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Das 18. Jahrhundert "vergisst nicht sich selbst" (nach Immanuel Kant) und stellt jene Periode dar, als die meisten Vorbedingungen und Prozesse für das moderne Leben entwickelt worden sind oder begonnen haben, z.B. die Aufklärung, die Säkularisation, die Volksbildung, die Enzyklopädien, die Einrichtung von Normen, die Menschenrechte, die Demokratie, die Dampfkraft und die Beschleunigung des Lebensrhythmus. Wie kein anderes ist das 18. Jahrhundert Gegenstand einer weltweit verzweigten Organisation geisteswissenschaftlicher Forschung.
Dieser Kongress, der nur alle vier Jahre abgehalten wird, findet 2011 in der Zeit von 25. - 29. Juli an der Karl-Franzens-Universität in Graz (Österreich) statt. |
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